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Kinder und Essen

Eine neue Aufgabe der Blogparade von Eltern-Kind Blogparade im Februar, und da der bald zu Ende ist, möchte ich heute dazu was schreiben.  Aber ist schon interessant, wie das bei anderen ist und wie das Essen dort gehandhabt wird. Wenn du mitmachen möchtest, schau doch hier einmal vorbei und schreibe, was dir so einfällt.

Eltern Kind Blogparade im Februar: Kinder und Essen

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Als ich an meine Kindheit zurückdenke, kann ich oft nur mit dem Kopf schütteln. Warum? Ich habe von meinen Großeltern eigentlich jeden Wunsch erfüllt bekommen. Sprich ich habe beim Essen immer das Bekommen, was ich mochte. Eigentlich ja nicht richtig, ich finde, dass jeder erstmals das Probieren sollte, was es zu Essen gibt und so zu schauen, ob es einem auch schmeckt. Habe ich mal gesagt, mag ich nicht gab es immer sofort was anderes.

So mache ich das nicht. Natürlich versucht man immer auf die Wünsche einzugehen. Man spricht, ab was man essen möchte und dann wird das meistens umgesetzt. Aber es gibt auch Tage, da will man das nicht und das nicht und das mag ich doch nicht. Obwohl das vor ein paar Tagen mal gegessen worden ist. Ich versuche auch gerade bei Gemüse und Obst das besonders herzurichten, so nutze ich oft einen Ausstecher, damit das besondere Formen hat. Aber auch für das Frühstück nutze ich das Mal, so kann man das Toast besonders auszustechen damit auch gefrühstückt wird.

Jedoch einfach mal Kartoffeln, Gemüse und Fleisch, nein das musste man dann wirklich versuchen anzurichten und so lässt man sich dann immer was einfallen. Bei Reis und Kartoffelbrei ging das noch recht einfach, einfach eine große Ausstechform und damit das dann Formen. Aber Kartoffeln und andere Sachen waren immer schwerer. Bis irgendwann bei Freunden gegessen wurde und von da war es dann doch einfacher.

Die schwerste Zeit war aber, wenn das Kind nicht essen wollte. Entweder das Kind hatte richtigen Hunger und das konnte man dann wirklich gut beobachten, wie es satt wurde, oder aber es wollte gar nicht und schon gar nicht auf dem Glas essen. So habe ich als wie meine Oma früher das Essen meistens selber gekocht, weniger gewürzt eben und dann wurde auch gegessen.  Aber das hat sich zum Glück später dann alles eingependelt.

Was man nun aber hat, das Problem das man das Mal mag und dann abbeißt und doch was anderes möchte. Oder genau dann, wenn das Essen fertig ist, das nicht mehr möchte und was anderes möchte. Schwer sich da durchzusetzen, aber ich versuche das und oft geht das auch gut. Aber nur wenn man auch Starke nerven hat.

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Das Trinken, ich habe ne Zeit das von Hipp usw. für die Kinder gekauft aber ich hatte irgendwann eine Unterhaltung und habe das nach und nach weggelassen. Es gibt wohl mal Saft, zwar nicht oft und dann auch nur verdünnt. Ansonsten Wasser, Milch und Tee ungesüßt und das klappt auch sehr gut. Essen bei McDonald usw. gibt es sehr sehr wenig. Also vielleicht nur noch 3-mal im Jahr, meistens, wenn man mal Shoppen war oder aus dem Kino gekommen ist und dann Hunger hatte. Es soll, wenn dann was Besonderes bleiben und gesund ist das auch nicht wirklich.

Wie läuft das den bei euch mit dem Essen? Habt ihr da Probleme oder Vorlieben?

Moin Moin wir sind Niko und Julia. Die Autoren dieses Blogges. Es geht um die Christen, Bibel und die Aufklärung der Welt. Tiefgründigere Artikel findet ihr geschrieben von uns. Freuen uns über eure Nachrichten.

Ein Kommentar

  • Kerstin

    Ich kenne das von mir auch, dass ich mir mittags ein besonderes Gericht wünsche und abends dann keine Lust mehr drauf habe, insofern kann ich Kinder schon ein wenig verstehen. ;)

    Ich bin auch ein wenig eigen beim Essen, wenn es sein muss und im Rahmen meiner Vorbildfunktion esse ich aber so ziemlich alles, wenn es nicht gerade Zucchini ist. *schüttel*

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