Marine Ehrenmahl Laboe Ausblick
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Gedankengänge und positiv gedacht vom 14.08.2017

Letzte Woche habe ich nicht gepostet, ich war im Krankenhaus. Ich habe einen schweren Erguss im Ellenbogen und eine Gipsschiene die ich jetzt immer noch trage. Schmerzen sind erträglich wieder, aber ich kann nicht wirklich was machen. Es nervt mich extrem, vor allem so komplett von jetzt auf gleich nicht mehr selber was zu machen.

Ich muss jetzt noch einiges Organisieren damit ich für das entrümpeln fertig planen kann. Da ich ja nix mehr tragen kann, muss ich da mindestens 2 Männer haben für Möbeltragen. Dann kann es los gehen und die Veränderungen können Anfangen. Daher, denkt drüber nach wie ihr euch Absichert. Ich bin auch in einem Alter, in dem ich damit nicht anfangen sollte. Und jetzt bin ich dabei ein Patientenverfügung zu machen, das Testament und viele andere Sachen zum Abklären. Absicherungen, wer kümmert sich um meine Familie. Meine Tiere müssen versorgt werden, vor allem wenn ich ins Krankenhaus muss. Jeder sollte sich damit auseinander setzen. Ich habe immer ein Buch dabei, mit Notfall Adressen, Medikamentenplan und Krankheiten. Nicht immer kann man das dem Arzt mitteilen, wenn man Schmerzen hat oder nicht mehr Ansprechbar ist, sollte das abgesichert sein.

Gefreut: Habe ich mich, als der Chefarzt zu mir sagte das ich entlassen werden kann.5 Tage Uni Klinikum reicht aus. Zuhause ist es doch am schönsten. Wobei die Schwestern immer Freundlich waren, Essen zwar lecker aber zu wenig. Sagten aber viele.

Gelacht:  Leider gar nicht. Es gab auch nichts zum Lachen, aber ich hoffe das es wieder besser wird.

Geschafft: Nichts, aber was soll man schon machen im Krankenhaus. Okay warten auf die Ärzte, den Besuch. Auf MRT, die Blutabnahmen, was gutes im TV und sonst nichts.

Gefunden: Eine gute Idee von meiner Freundin wie wir die Wohnung neu gestalten werden. Oft hilft wirklich der Blick einer Freundin, man sieht nicht alles. Ansonsten nichts wirkliches Gesunden.

Gegönnt: Habe mich mir nichts, war ja auch keine Zeit dafür.

Gekriegt:  Liebe Aufmunterungs Nachrichten die einen so gut getan haben. Zu  wissen das da jemand ist und an einen denkt. Das tut einen im Krankenhaus gut.

Gesehen:  Ein wirklich super Ausblick aus dem Krankenhausfenster. So unwahrscheinlich schön, dass ich das nicht wieder haben möchte. Eine Baustelle keine 20 Meter vom Fenster weg. Vom Krach bis spät abends mal abgesehen. Klar es muss weiter gebaut werden am Krankenhaus, aber gut tut das nicht.

Gelesen:  Habe mir ein Buch gekauft das recht interessant ist. Morgen ist leider auch noch ein Tag: Irgendwie hatte ich von meiner Depression mehr erwartet.

Geschmeckt: Hat mir am Wochenende der gebratene Reis sehr gut und mit viel frischem Gemüse.

Gehört:  Leider viel Bauchlärm und das im Krankenhaus.

Gelernt: Das man versuchen muss auch ohne jemand anderes das hinzubekommen.

Geplant: Neben dem Ausmisten von allem was ich nicht mehr brauche, auch einige Termine beim Arzt mit hoffentlich guten Werten vom Labor.

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