Die Welt wird sterben – was wir schon angerichtet haben

 

Hallo, meine lieben,

heute geht es mal um das Thema was eigentlich alle Betrifft und vor den niemand die Augen verschließen sollte. Wir Menschen leben in der Welt, wir sind eigentlich nur Besucher, aber wir benehmen uns auf der Erde, als wenn uns egal ist, was aus ihr wird. Wir sehen nicht, was wir der Erde antun und dass wir diese kaputt machen. Nach und nach stirbt sie immer mehr und der Mensch wacht nicht auf. Noch kann man was tun, man kann sich ändern und wenn jeder etwas macht, ist das im Ganzen viel.

Es fängt an bei diesen kleinen Wegen, warum muss man zum Bäcker mit dem Auto fahren, wenn der im Umkreis von 1 km ist? Warum muss man immer mit dem Auto fahren, statt mal mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Ist man wirklich zu bequem geworden? Natürlich ist das bequem einsteigen, hinfahren und aussteigen. Aber das muss nicht sein. Dann wundert man sich das es immer mehr Probleme mit der Luft gibt und das irgendwann das Auto verbot kommt in den Städten. Warum muss man Gemüse und Obst in Plastik Tüten tun, es gibt Alternativen, die man nutzen kann. Es muss kein Obst und Gemüse sein, das schon geschält ist und in Plastik verpackt ist. Ich könnte noch vieles aufzählen was man nicht braucht und verhindern kann. Es muss nur endlich mit offenen Augen geschaut werden und jeder muss was dafür tun.

Es gibt ein Lied was ich euch nicht vorenthalten möchte, was genau anspricht was der Mensch mit der Erde macht. Kennt ihr das Lied und wenn ja, habt ihr den Text auch verstanden?

Xavier Naidoo – Ich lass sie sterben

Sie ist längst verloren
Sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und

warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
Diese Welt war verlogen
Die Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein
Sie war gegen das Leben
gegen den geist
gegen den Herrn der sie schuf
den Herren der sie liebte und der sie nun niederreißt denn
Es gibt keine Rettung
Sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein

Sie hasste mich
und ich liebte Sie nicht
Ich werde singen und tanzen und es mir
mit ansehn wie sie langsam unter mir zerbricht
denn es wird alles neu
alles wird licht
Alles wird herrlich und prächtig denn der Tag des Herrn wird alles
halten was er verspricht

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein

Sie ist längst verloren
sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und
warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
es gibt keine Rettung
sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Diese Welt war verlogen
Diese Welt war nie rein
Sie liegt am Boden um zu Sterben und ich lass sie sterben denn
ich weiß so soll es sein

Sie ist längst verloren
sie ist fast schon tot
Sie ist übergossen mit leicht entflammbaren Mitteln und
warten auf den Todesstoß
Sie kriegt keine Luft
Sie atmet schwer
Sie hat nur noch wenige Tage und weiß es genau
glaub mir sie kann nicht mehr
es gibt keine Rettung
sie kann nicht fliehn
Sie muss sich mit ansehn wie die
Tage des Donners sie nun langsam überziehn

Der Text und worum es geht, habe ich in einen Artikel schon geschrieben „Xavier Naidoo ich lass sie sterben“. Aber ich möchte nun anknüpfen mit dem Lied an die Umweltprobleme, an das was wir mit der Welt machen und wie wir sie kaputt machen und ausbeuten.

Fakten zur Welt was wir angerichtet haben

Weltbevölkerung 7.572.567.500 ca.
Ausgerottete Tiere 66.292 in einem Jahr
Polkappenschmelze mehr als 14.000 Kubikmeter Eis
Klima Todesopfer 530.331 dieses Jahr
Naturkatastrophen 1387 in diesem Jahr
Regenwald Verlust 250.000 Quadratmeter
Treibhauseffekt 4.200 Hiroshima Bomben
Temperaturanstieg 0,9°C
Kohlendioxidausstoß mehr als 1,500.00 Tonnen
Andere Gase mehr als 800.000 Tonnen

Dazu kommen dann noch der Müll, den wir verursachen, denn man vermeiden könnte da es genug andere Lösungen gibt. Statt Plastik für Gemüse und Obst kann man Papiertüten nehmen oder Netze Behältnisse, in denen man das reinfüllt. Diese Netzbehältnisse verwendet man immer wieder. Genauso sollte man keine Plastik Tüten mehr verwenden. Dafür dann wiederverwendbare Stoffbeutel oder diese großen Taschen, die immer wieder benutzt werden können und mit denen man auch einiges Tragen kann. Obst und Gemüse müssen nicht in Plastik eingepackt werden, genauso muss es eigentlich keine gekochten Eier, geschältes Gemüse und Obst geben, das dann in Plastik verpackt ist. Beim Joghurt kann man gut auf Glas umsteigen, das man dann wieder zurückbringt und 15 Cent Pfand wiederbekommt. Es gibt genug Alternativen, die man nutzen kann.

Man muss nicht immer das Auto nehmen. Früher ist man zu Fuß zum Einkaufen, Bäcker usw. gelaufen und wer Gesund ist, der kann doch auch mal Laufen auch wenn das 1 km ist. Aber zu sagen, nein 800 Meter ist mir zu weit, ich fahre lieber mit dem Auto. Das ist Bequemlichkeit und schadet der Umwelt und unserer Gesundheit. Für die Arbeit kann man schauen wegen einer Fahrgemeinschaft mit anderen zusammen, oder auch hier mal das Fahrrad nehmen, oder Bus und U-Bahn. Wenn man nicht immer das Auto nimmt (außer du wohnst auf dem Land, bist krank oder deine Arbeit ist in einer anderen Stadt), kann man auch mal ohne das Auto Einkaufen, ins Kino gehen oder Freunde besuchen. Und jetzt mal ehrlich, ich muss mein Kind nicht in die Schule fahren, wenn es das Fahrrad oder Bus nehmen kann. Oder gar zu Fuß gehen, das haben wir auch gemacht als Kinder und es fördert zudem noch das Kind in der Selbstständigkeit. Genauso in den Kindergarten, wie wäre es mal mit dem Kind zu laufen oder Fahrradfahren. Das Kind hat damit auch Bewegung, ist gut für die Gesundheit und man verbringt auch Zeit zusammen. Und für die Umwelt, die Natur und die Erde ist es besser.

Genauso sollte man auch auf die Energie achten. Lasst doch nicht immer das Licht brennen, macht es aus, wenn ihr raus geht. Es spart auch Geld. Nutzt umweltfreundliche Birnen, LED und schaltet auch mal die Stecker aus, wenn ihr den TV usw. nicht nutzt. Achtet auf das richtige Lüften und Heizen. Genauso Trinkwasser, es gibt nicht unendlich viel davon. Man muss sparsam sein, mal überlegen und sinnvoll Handeln.

Tiere und der Fleischkonsum

Klar wir Essen auch Fleisch, aber nicht in dem Sinn wie andere. Sondern mit Genuss und Respekt dem Tier gegenüber. Es ist aber so, das Fleisch kein Luxus mehr ist. Man findet Fisch, Fleisch und Wurst immer öfters als Bestandteil einer Mahlzeit. Meere werden dafür leergefischt, Tiere in Massenhaltung gehalten ohne Artgerechtes Leben und werden unter harten Bedingungen getötet. Das Ganze wird immer mehr mit der Tierzucht und der Landwirtschaft gemacht, das verbraucht aber auch eine große Menge an Wasser und erzeugen einen großen Teil der weltweiten Treibhausgase, was den Klimawandel befördert.

Es sollte mit Regeln und bedacht das Tier gehalten und geschlachtet werden, nicht mehr in Massen und vor allem mit Respekt. Dann wird das mit dem Klimawandel und dem Treibhausgasen auch besser. Jeder kann dafür was tun, du musst nicht auf Fleisch verzichten. Aber ich esse es mit bedacht und nicht jeden Tag. Kaufe nicht in Unmengen Lebensmittel, sondern nur das was du auch verbrauchst. Schaue das du nichts weg wirfst, das ist wieder Müll was nicht sein muss, und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die haben nichts und Verhungern. Ich denke mit dem Kopf und kaufe so ein, das nichts entsorgt werden muss. Genauso steigt der Weltweite Energiebedarf immer weiter an, 80% der Menschen haben Zugang zu Strom. Steigende Tendenz bedeutet auch das der Energiebedarf ansteigt, dieser hauptsächlich durch die Verbrennung von fossilen Brennstoffen gedeckt wird. Dabei entstehen riesige Mengen CO2 die sich dann in der Atmosphäre sammeln.

Ich weiß nur zu gut, Gott, dass es dem Menschen nicht zusteht, seinen Weg selbst zu bestimmen. Es steht dem Menschen nicht zu, auf seinem Lebensweg auch nur seinen Schritt zu lenken. (Jeremia 10:23)

Beispiele wie es in der Welt aussieht

In Australien ist, das so das unter dem Grund der Ozeane schätzungsweise eine halbe Million Kubikkilometer schwach salziges Wasser liegt. Früher war der Meeresspiegel deutlich niedriger als heute, durch die weiter vorgelagerten Küsten gab es mehr Landflächen. Wenn es nun damals regnete, füllte das Regenwasser die Grundwasserbestände in Gebieten auf, die jetzt unter dem Meeresboden liegen. Forscher sagen, dass rund 700 Millionen Menschen, die nur eingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, schon bald von diesen Süßwasserreserven profitieren können.

Die Hälfte der ursprünglich in der Sahara heimischen großen Tierarten sind entweder verschwunden oder auf höchstens 1% ihres ursprünglichen Gebietes verdrängt worden. Dabei sind unter anderen die politische instabile Lage der Region und die sehr starke Bejagung der Tiere eine Rolle. Die Artenvielfalt in der Wüste, an die der Regenwald heranreicht, ist vielfältig, aber es interessieren sich kaum welche für die Wüste. Damit gibt es dort auch kaum finanzielle Unterstützung, und für die Naturschützer ist es dort schwer, das gefährdete Ökosystem der Wüste zu überwachen.

In der ganzen Welt kann man sagen, das jeder achte Todesfall im Jahr 2012 auf die verschmutzte Luft zurück geht. Die Weltgesundheitsorganisation sagt die „Luftverschmutzung“ ist inzwischen die größte umweltbedingte Gesundheitsgefahr für Mensch und Tier.

Und warum? Weil der Mensch immer mehr in die Abläufe der Natur eingreift und immer mehr sich von der Natur nimmt. Man baut immer mehr am Ufer, obwohl jeder weiß das es nicht gut geht und das Resultat ist, das es dort immer Überschwemmungen gibt. Wilde Tiere dringen in die Städte ein, weil wir diesen immer mehr den Lebensraum nehmen und ihnen keine andere Chance mehr lassen. Resultat ist, der Mensch tötet diese Tiere, weil er Angst hat. Wenn wir nun umdenken würden, dann würde man vieles ändern können und der Natur wieder die Luft zum Atmen lassen. Der Mensch muss anfangen Rücksicht zu nehmen.

Das Sterben der Erde hat begonnen

Das große Sterben auf der Erde hat schon lange angefangen. Es sind erschreckende Zahlen, rund 41 % aller Amphibien-Arten und 26% aller Säugetier-Arten sind bedroht und sterben aus und niemand, wirklich niemand handelt.

Die Arten sterben etwas schneller aus in der neuen Phase, als in einer Älteren. Und so hart es klingt es werden auch immer mehr Menschen dazugehören. Erinnert euch mal an die Katastrophen, die passieren. Und wenn man nun genau schauen tut, ist das auch in der Bibel schon beschrieben. Die Bibel schreibt nicht nur über das was passiert ist, sondern auch das was die Zukunft bringt. Die Bibel spricht von einem großen Krieg Gottes. In diesem Krieg wird Gott alles Böse und Schlechte von der Erde vernichten und dazu gehören auch Menschen.

Doch die Völker wurden zornig und dein eigener Zorn kam und die festgelegte Zeit, um über die Toten Gericht zu halten und deine Sklaven, die Propheten, zu belohnen wie auch die Heiligen und alle, die Ehrfurcht vor deinem Namen haben, die Kleinen und die Großen, und die zu vernichten, die die Erde zerstören. (Offenbarung 11:18)

Aber diejenigen die an Gott glauben und ihm dienen und gehorchen, wird er beschützen. Gottes König Jesus Christus wird dafür sorgen, dass Gottes Diener dann in Frieden und Glück leben können und das niemand mehr krank wird und stirbt.

Die Bibel spricht trotzdem von Pferden im Himmel und weißt du warum? Pferde wurden früher oft in den Kriegen benutzt und durch die Reiter aus dem Himmel will uns die Bibel zeigen, dass Gott gegen die Menschen krieg führen wird. Diesen Krieg nennt man Harmagedon. Durch diesen Krieg wird alles Böse auf der Erde vernichtet. Und der Anführer von Harmagedon ist Jesus, Gott hat ihn als König für seine Regierung ausgesucht. Darum hat Jesus auch eine Krone auf und das Schwert bedeutet, dass er die Feinde Gottes töten wird. Schau mal in die Geschichte 10. Da war es die Sintflut, bei dem alle schlechten Menschen umgekommen sind, und diese Flut wurde von Gott geschickt. In Geschichte 15. Siehst du wie Sodom und Gomorra von Gott durch ein Feuer vernichtet wurde.

Geschichte 33. Sieht man wie Pferde den Kriegswagen gezogen haben und was den Ägypter passiert ist. Gott hat die Wasserwände einstürzen lassen, er hat damit sein Volk beschützt, das zu ihn steht und dann noch Geschichte 76. Hat Gott es zugelassen, das sein Volk von den Israeliten wegen ihrer Schlechtigkeit vernichtet wurde. Darum müssen wir uns nicht wundern, dass es mit uns Menschen wieder passiert. Gott wird das Böse vernichten und wenn man sich umschaut ist die Welt durch und durch schlecht und immer mehr Menschen gehen den Weg des Teufels nach und folgen diesen. Egal was der Teufel verspricht, sie glauben ihn nur um Reichtum und Macht zu bekommen. Alle wollen Geld, Reichtum und Berühmt sein und würden dafür alles tun.

Und sie versammelten sie an dem Ort, der auf Hebräisch Armageddon genannt wird. (Offenbarung 16:16)

Ich sah den Himmel geöffnet, und da! Ein weißes Pferd. Der darauf sitzt, heißt „Der Treue und Wahrhaftige“, und er spricht Recht und führt Krieg in Gerechtigkeit. 12. Seine Augen sind eine Flamme und er hat viele Diademe auf dem Kopf. Auf ihm steht ein Name, den niemand kennt, außer ihm selbst. 13 Er ist in ein blutbeflecktes Obergewand gehüllt, und der Name, mit dem er gerufen wird, lautet „Das Wort Gottes“. 14. Auch die Heere im Himmel folgten ihm auf weißen Pferden, und sie waren in weißes, reines, feines Leinen gehüllt. 15 Aus seinem Mund kommt ein scharfes langes Schwert, mit dem er die Völker schlagen wird. Und er wird sie mit einem eisernen Stab hüten. Auch tritt er die Weinkelter des rasenden Zorns Gottes, des Allmächtigen. 16. Auf seinem Obergewand, ja auf seinem Oberschenkel, steht der Name: König der Könige und Herr der Herren. (Offenbarung 19:11-16)

Harmagedon kommt nur einmal in der Bibel vor. Unter Offenbarung 16:16 findet ihr was dazu. „Könige der ganzen bewohnten Erde…zum Krieg des großen Tages Gottes, den Allmächtigen“ versammelt werden und zwar an dem „Ort, der auf Hebräisch Har-Magedon genannt wird“ (Offenbarung 16.14) Und Harmagedon ist der Höhepunkt der „großen Drangsal“ oder auch Trübsal genannt. Jesus sagte mal „Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“ (Matthäus 24:21, 36) Es gibt keine genaue Zeitangabe, aber es zeigt das es in der Zeitspanne stattfinden wird, in der Jesus als König im Himmel regiert. Und diese Zeitspanne begann 1914 (Matthäus 24:37-36)

Warum Zeitspanne 1914

Bis zu dem Zeitpunkt 1914 gab es keinen Weltkrieg, sondern nur kleine, vereinzelte Kriege auf der ganzen Erde. Doch 1914 kam der Wendepunkt, wie im Himmel so auch auf der Erde. Das es Umwälzungen gegeben hat. 1914 bekam Jesus Königsreichs Macht im Himmel und durfte seine erste Amtshandlung beginnen. Er säuberte den Himmel, um es genauer nachzuvollziehen haben wir das beste Beispiel was im „Vater unser“ steht unter Matthäus 6:10 könnt ihr das lesen. Da wird uns nämlich erklärt, worum die Menschen, die in die Kirche gehen, jeden Sonntag darum beten. Denn was muss passieren, dass sich das Vater unser erfüllt, wenn die Menschen um das Königreich Gottes beten. Und das sich sein Wille, so wie er sich im Himmel schon erfüllt hat, hier auf der Erde auch erfüllen soll?

Jeder einzelne von uns, muss sich bewusst werden das leben das wir jetzt führen, ist inkorrekt. Denn so war es nicht vorgesehen, dass die Erde mit der gesamten Schöpfung Gottes ausgebeutet wird. Jeder einzelne von uns, sollte daher sich ernsthafte Gedanken machen, wenn er das leben liebt und schätzt, denn es ist keine Selbstverständlichkeit das wir jeden morgen unsere Augen öffnen. Jetzt liegt es an euch, ernsthafte Gedanken zu machen und sie in die Tat umsetzen. Dass es jeden einzelnen von uns gut geht, über viele Generationen hinweg. Wir müssen sorgsamer mit den Ressourcen, die wir haben, vernünftiger mit umgehen und unsere Mutter Erde nicht zu verstören.

So nun habt ihr einen kleinen Beitrag zum Thema Umwelt, die Erde stirbt und die Bibel bekommen. Was denkt ihr darüber? Wir freuen uns auf eure Kommentare und beantworten gerne eure Fragen, so gut wir können.

“Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.” (Johannes 8:32) 

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